Werte

Werte werden also durch die Dinge geformt, mit dem man sich täglich befasst. Leider höre ich öfters den Vorwurf, ich solle nicht so viel Kabarett oder Nachrichten gucken, weil mich das nur aufrege und verbittere.
Aber gilt das Ganze nur in eine Richtung? Darf ich nicht das Gleiche zurückwerfen?
Könnte ich nicht genauso wie folgt argumentieren:
Gucke nicht so viel, pardon, Scheiße im Fernsehen, dann interessiert einen auch die Welt mit den (entfernten) Mitmenschen wieder, und nicht irgendwelche Belanglosigkeiten.

Die Frage ist nur , wie lange dieser Prozess dauert ? Ist es wie mit einer Sucht, und in ein paar Tagen erledigt?